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Fussball WM 2006

Die Fußball WM 2006 wurde in der Bundesrepublik Deutschland ausgetragen und galt hierzulande als das Sporthighlight des Jahres. Längst wurden nicht nur die deutsche Elf, sondern auch die Nationalmannschaften der anderen Länder von den Fans gefeiert. Insgesamt nahmen an der Fußball WM 2006 32 Nationen teil. Beworben haben sich jedoch 197 Länder, die Teil von Deutschlands Sommermärchen werden wollten. Das Eröffnungsspiel zur Fußball WM 2006 fand am 9. Juni 2006 statt. Das Endspiel fand einen Monat später am 9. Juli 2006 statt und wird noch heute als der krönende Abschluss einer erfolgreichen Weltmeisterschaft angesehen. In 64 Spielen erzielten die Fußballer insgesamt 147 Tore und überzeugten mehr als 3,3 Millionen Zuschauer. Weit mehr verfolgten jedoch die Fußball WM 2006 vor den TV Geräten weltweit. Als Torschützenkönig wurde der deutsche Nationalspieler Miroslav Klose geehrt. Insgesamt konnte Klose fünf Tore während der gesamten WM erzielen Zinédine Zidane sicherte sich hingegen den Titel als bester Spieler. Er war Teil der französischen Nationalmannschaft.

Die Elf von Italien sicherte sich bei der Fußball WM 2006 in Deutschland schließlich den Titel als Weltmeister und konnte sich im Endspiel souverän durchsetzen. Italien konnte sich im Finale den Sieg gegen Frankreich im Elfmeterschießen sichern. Für die Nationalmannschaft des Landes war es bereits der vierte Weltmeistertitel und nach 1982 der letzte. Die deutsche Elf konnte sich im Heimatland bei der Fußball WM 2006 den dritten Platz sichern und überzeugte so nicht nur ihre größten Fans. Zahlreiche Spiele der Fußball WM 2006 wurden durch die beiden Elemente Taktik und Athletik geprägt. So zeigte sich auch die Nationalmannschaft aus Italien mit einer eher defensiven Grundordnung. Die klassischen Fußballfeste fehlten jedoch gerade im Achtelfinale. So gingen die meisten Spiele nur mit wenigen Toren aus.

Überzeugend waren bei der Fußball WM 2006 jedoch nicht nur die Spiele, sondern vor allem die Stimmung. Zahlreiche Medien berichteten von der ausgelassenen Stimmung der Fans und dem allgegenwärtigen Miteinander.