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Fussball WM 2002

Die Fußball WM 2002 wurde in dem Gastgeberland Korea ausgetragen. Insgesamt nahmen an dem Turnier 32 Mannschaften teil. Ermittelt wurden diese aus 198 Bewerbern. Den Titel Weltmeister konnte sich bei der Fußball WM 2002 in Korea die Nationalmannschaft aus Brasilien sichern. Neben dieser begeisterte jedoch auch die Deutsche Elf auf ganzer Linie. Südkorea und Japan fungierten 2002 als gleichberechtigte Gastgeber und wurden ihre Rolle in jedem Fall gerecht. Das Eröffnungsspiel zur Fußball WM 2002 fand am 31. Mai statt. Das Finale folgte schließlich am 30. Juni und wurde weltweit über die Medien verfolgt. Insgesamt wurden in den 64 ausgetragenen Spielen 155 Tore erzielt. Verfolgt wurde die Fußball WM 2002 von über 2,7 Millionen Zuschauern. Mit acht Toren sicherte sich der brasilianische Nationalspieler Ronaldo den Titel als Torschützenkönig. Oliver Kahn, der Torwart der deutschen Elf, wurde als bester Spieler geehrt.

Die Fußball WM 2002 war die erste dieser Art, die in Asien ausgetragen wurde und schaffte sich somit allein durch den Standort eine immense Bedeutung. Zudem war es das erste Mal, dass zwei Länder gleichzeitig Gastgeber eines solchen Turnieres waren. Obwohl sich beide Länder für die WM beworben haben, erteilte die FIFA schließlich sowohl Japan als auch Südkorea den Zuschlag. Bereits in der Planung der Fußball WM 2002 kam es auf Grund der schwierigen Beziehungen zwischen Japan und Südkorea immer wieder zu Diskussionen. Während der WM war von den anfänglichen Diskrepanzen jedoch nichts mehr zu spüren. Das Eröffnungsspiel fand schließlich in Seoul und das Finale in Yokohama statt.

Den dritten Platz der Fußball WM 2002 konnte sich schließlich die Nationalelf aus der Türkei sichern. Im Finale mussten schließlich Deutschland und Brasilien gegeneinander antreten. Beide Mannschaften standen sich bei einer WM erstmals gegenüber und erlebten somit eine Premiere. Periluigi Collina war der Schiedsrichter beim Finale der Fußball WM 2002. Die deutsche Elf schaffte es überraschend in das Finale und begeisterte mit der eigenen Leistung insbesondere die Fans im eigenen Land.